Geräteträger vor der Düse des NK 1

<<< Im Windkanal werden unter Ausnutzung der physikalischen Ähnlichkeit von Wasser- und Luftströmung Unterwassergeräte, wie dieser Geräteträger untersucht. Dabei werden für den stationären Fall sowie im ‘Quasi-Freiflug’ mit und ohne Eigenschub aerodynamische Kräfte sowie Druck- und Geschwindigkeitsfelder vermessen, um Informationen zu den Leistungsparametern, Antriebselementen und zur Steuerbarkeit der Geräte zu erhalten.

Schleppnetz in der Düse des NK 1


Ebenfalls unter Ausnutzung der oben genannten Ähnlichkeit von Wasser und Luft können im Windkanal für die Fischereiwirtschaft und die entsprechenden Hersteller Untersuchungen an Fangnetzen verschiedener Art durchgeführt werden. Dadurch sind Informationen über grundlegende Einsatzparameter derartiger Fanggeräte auf ‘trockenem’ Wege verfügbar und Untersuchungen von Basisvarianten preisgünstig an Modellen möglich. >>>



Test der Abgasausbreitung am Modell eines Frachtschiffs

<<< Auch an Fracht- oder Fahrgastschiffen werden aerodynamische Probleme im Windkanal untersucht. Im WKK sind das vor allem Messungen der aerodynamischen Kräfte sowie Geschwindigkeits- und Druckfelder im Bereich des Überwasserschiffs und der Aufbauten sowie die Abgasführung und -ausbreitung.